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Sorry, aber das war geil!!!!!!!!!!!
TBF startet mit 65 Teilnehmern zum Still-Leben

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65 radbegeisterte Frintroper waren beim Still-Leben mit dabei
Es war einfach klasse, fantastisch, super, geil, phänomenal, außergewöhnlich, irre, wahnsinnig.

Wer hätte gedacht, dass ein Event der Kulturhauptstadt Essen 2010 insgesamt 3 Millionen Menschen auf die Autobahn bekommt.

65 davon sind morgens um 10.30 Uhr am Vereinsheim gestartet.

Sascha Fennel und Rainer W. Seck hatten sorgsam eine Route ausgesucht, die die Gruppe über fast 15 km gemütlich an den Ruhrschnellwegtunnel hinter dem Hauptbahnhof heranführt.

Beide haben ganz bewußt verkehrsarme und sehr radtaugliche Wege ausgesucht und die Mitfahrenden waren voller Lob.
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Alles aufsitzen: Es geht los!
Es ging über die Wasserroute zur Rheinischen Bahn und dort gab es an markanten Stellen wissenswerte Hinweise zum Nierfeldsee, zum Krupp-Park, zum ThyssenKrupp-Quartier, aber auch zur erst kürzlich eröffneten Grünen Mitte Essen.

Viele der Mitfahrenden kannten diese Stellen noch gar nicht so intensiv, denn sie sind am besten mit dem Rad erreichbar.
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Erstes Zwischenziel, die Helbingbrücken.
Nach gut erholsam gefahrenen 15 km traf man dann am ersten Etappenziel der Reise ein: die Essener Helbingbrücken. Hier sollte die Zufahrt zur A40 und die Durchfahrt durch den Ruhrschnellwegtunnel gewährleistet sein.

Aber nicht alle schafften die Durchfahrt, denn es war sehr, sehr voll.
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Nur fröhliche Gesichter sah man überall.
Aber über Umwege gelang es trotzdem manchen, die heißbegehrte Fahrt durch den Ruhrschnelltunnel hinzubekommen.
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Ganz eng wurde es am ETEC.
Man musste viel Geduld haben, um gerade den Streckabschnitt City-Tunnel und Rhein-Ruhr-Zentrum zu durchfahren.

Das vorgegebene Ziel, sich um 14.30 Uhr an der Abfahrt Mellinghofer Straße zu treffen, konnte nur von den wenigsten eingehalten werden.
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Etwas ruhiger ging es dann schon im Bereich der Aktienstraße zu.
Aber alle fanden irgendwie zurück zum Vereinsheim, wo ein kleines gespendetes Salatbüffet und viele Grillwürstchen auf die fleißigen Radler und Radlerinnen wartete.

Sascha Fennel und Rainer W. Seck möchten sich an dieser Stelle ganz besonders bei allen Radlern bedanken. Es war eine ungewöhnlich disziplinierte Gruppe, die unter Einhaltung (fast) aller Verkehrsregeln sicher und ruhig zum Ziel gelangt ist.